Vita

Im Jahr 1970 ereig­ne­ten sich die Gebur­ten von Mariah Carey, Andre Agassi, Uma Thur­man, Naomi Camp­bell, Erik Zabel, Clau­dia Schif­fer, Matt Damon und Chris­tian F. Kauf­hold, neben wei­te­ren Kata­stro­phen, wie diver­sen Flug­zeug­ab­stür­zen und Erd­be­ben, Bruch einer Tal­sperre in Argen­ti­nien, Flut­wel­len, Stür­men und Apollo 13.

Nach­dem all die ande­ren, sogar einige der Kata­stro­phen, Welt­be­rühmt­heit erlang­ten, wächst Chris­tian voll­kom­men unbe­rühmt und unspek­ta­ku­lär in der nähe­ren Umge­bung der “Welt­me­tro­pole” Bad Kreuz­nach auf, wel­che etwa so groß ist, wie der Zen­tral­fried­hof von New York. Nur dop­pelt so tot.

Er erlangte irgend­wann ebenso unspek­ta­ku­lär das Diplom zum Infor­ma­ti­ker und bezahlt der­zeit als IT-Berater seine Steu­ern. Was auch nicht unbe­dingt span­nend ist.

Nach dem Stu­dium hat er sich jedoch den lang­ge­heg­ten Wunsch vie­ler Män­ner erfüllt und lebt nun tur­bu­lent, aber glück­lich, mit zwei Frauen (38 und 7 1/2 Jahre) in einer “Wohn­ge­mein­schaft” zuvor in der Guten­berg-, Fast­nachts-, Uni- und Auf– und Ab– und Wie­der­auf­stei­ger–Stadt Mainz. Die Wohn­ge­mein­schaft gibt es immer noch, doch wünschte er sich auch end­lich ein eige­nes Zim­mer und daher zogen die drei in ein altes Bau­ern­haus mit medi­ter­ra­nem Flair in der rhein­hes­si­schen Schweiz.

Auf­grund der man­geln­den Berühmt­heit und der Lebens­ge­mein­schaft mit zwei Frauen, hat er sei­nen drit­ten Wunsch, näm­lich Mil­lio­när zu wer­den, an den Nagel gehängt. Aber man kann ja nicht alles haben.

Und alles hat er auch nicht mehr, denn wäh­rend des Stu­di­ums ver­lor er einen Groß­teil sei­nes Besit­zes, näm­lich fast die gesamte natür­li­che Kopf­be­de­ckung und dar­un­ter ver­mut­lich ein paar unbe­deu­tende Gehirn­zel­len. Und das nicht unbe­dingt wegen Unterkühlung.

Heute ver­liert er höchs­tens noch die Fas­sung oder die Geduld, was er dann ver­sucht in sei­nen Alltags-Kolumnen zu kanalisieren.

CFK

Chris­tian F. Kaufhold

…ist begeis­tert an gutem Design, Foto­gra­fie, Kunst und dem Internet.

Du kannst Dich mit ihm ver­net­zen, ihn bei seine ver­ba­len Ergüsse in 140 Zei­chen ver­fol­gen, sehen, was er mit Web­de­sign alles anstellt, seine Bil­der bewun­dern, seine Texte oder sei­nen Blog lesen.